Ein Werk ohne Grenzen. J. F. Willumsens Gemälde „Die Hochzeit des Königssohnes“. 1888 und 1949.
13. Mai 2009 – 3. Januar 2010
In der Ausstellung kann das Publikum buchstäblich acht verschiedenen Pfaden folgen – jeder mit einer eigenen Farbe visualisiert. Die Pfade führen zu acht Ausstellungsstationen, die unterschiedliche Herangehensweisen an die Malerei präsentieren. Klicken Sie auf einen der farbigen Sterne auf der Seite, um einer Spur zu folgen.
Geschichte der Malerei
Im Jahr 1888 führte Willumsen auf Die Hochzeit des KönigssohnesEr reichte das Werk bei Charlottenborg ein, um es in die Frühjahrsausstellung aufnehmen zu lassen. Der Versuch scheiterte jedoch, und er war über die Ablehnung so verärgert, dass er erklärte, dies sei das letzte Mal, dass er ein Kunstwerk einreichen würde.
Im Herbst 1889, als das Gemälde in Willumsens eigener Ausstellung beim Kunsthändler Kleis gezeigt wurde, erntete es Kritik von Karl Madsen – dem späteren Direktor der Dänischen Nationalgalerie. Er nannte den Königssohn „eine äußerst unglückliche Gestalt, einen bedeutenden, dekorierten Kräuterkundigen mit einem unverschämten Gesicht“ (Politiken 28.10.1889). Dennoch war Karl Madsen der Ansicht, dass das Gemälde insgesamt eine Ausstellung in Charlottenborg verdiente.
Ausstellungsstrategie
Artikelbeiträger zum Katalog
Projektmanager und Kurator, cand.mag. Susanne Bruhn, Doktorandin Karen Benedicte Busk-Jepsen, Projektkoordinatorin, cand.mag. Anne Gregersen, Museumskuratorin, mag.art. Gry Hedin, Autor und Kunstredakteur, mag.art. Peter Michael Hornung, Museumsdirektor, cand.phil. Annette Johansen, Kunstvermittlerin, cand.phil. Annette Rosenvold Hvidt, Autorin und Kunstkritikerin, mag.art. Bente Scavenius, mag.art. Student Jens Tang und außerordentlicher Professor, mag.art. Jens Toft.
Das Projekt wird von der Dänischen Kulturerbeagentur, der Knud Højgaard Stiftung und der Beckett Stiftung unterstützt.
