WTF Willumsen

Ahmad Siyar Qasimi (DK/AFG), Alfred Kubin (A) Johanne Cathrine Haugen Østervang (DK), Julie Bitsch (DK), Jytte Rex (DK), Kathrine Ærtebjerg (DK), Kirsten Justesen (DK), Krass Clement (DK), Käthe Kollwitz (D), Léon Spilliaert (B), Lise Ulvedahl Carlsen (DK), Maria Pasenau (N) Meret Oppenheim (D/CH), Orsolya Bagala (DK/H), Penny Slinger (USA), Samella Lewis (USA), Vito Acconci (USA)

24. März – 31. Oktober 2021

Elke Krystufek. Nicht gerade eine Expressionistin

Angesichts der COVID-19-Situation, die neue Richtlinien für Museumsbesuche erforderlich gemacht hat, hat das Museum ein virtuelles Ausstellungsformat entwickelt. Dieses erfordert keine physische Anwesenheit im Museum, sondern kann rund um die Uhr bequem vom Bildschirm zu Hause im Wohnzimmer oder über ein mobiles Gerät im Kreise von Familie und Freunden erlebt werden. Das Projekt wird unterstützt von Augustine Funds.

Die virtuelle Ausstellung „WTF Willumsen“ wurde von der bildenden Künstlerin Stense Andrea Lind-Valdan kuratiert, die sich intensiv mit dem Werk von J. F. Willumsen auseinandergesetzt und die in seinen Arbeiten und seiner selbstreflexiven Inszenierung zum Ausdruck kommende Verletzlichkeit, Körperlichkeit und Sinnlichkeit genauer untersucht hat. Aus feministischer Perspektive und mit einem Schwerpunkt auf Künstlerinnen werden Willumsens Werke in der virtuellen Ausstellung hinterfragt und analysiert.

Katalog

WTF Willumsen Leider ist der Text nicht mehr online verfügbar, aber Sie können mehr darüber im Ausstellungskatalog lesen. Dort finden Sie die Präsentation des Ausstellungskonzepts durch Kuratorin Stense Andrea Lind-Valdan sowie die Texte von Kunsthistoriker Rune Gade.